Ratgeber

Was kostet eine Hochzeit? Hochzeitskosten 2026 in Deutschland

Was kostet eine Hochzeit bei 30, 60, 100 oder 150 Gästen? Hier findet ihr aktuelle Durchschnittswerte mit Quelle, eine Kostentabelle nach Posten und einen Rechenweg für euer eigenes Budget.

Aktualisiert am 9. Oktober 2026 · 14 Minuten Lesezeit

Kurz gesagt: So viel kostet eine Hochzeit

Laut Bridebook Wedding Report 2026 kostet eine Hochzeit in Deutschland im Schnitt 17.006 Euro, ohne Flitterwochen und Verlobungsring. Die mittlere Hälfte der Paare gibt 10.000 bis 22.000 Euro aus. Am meisten kosten Location und Catering. Den größten Hebel habt ihr bei der Gästezahl.

Durchschnitt 2026

17.006 € ohne Flitterwochen und Verlobungsring, mit beidem 20.263 €

Mittlere Hälfte

10.000–22.000 €; 28 % der Paare bleiben unter 10.000 €

Location und Catering

etwa 113 € pro Gast im Schnitt

Die Werte stammen aus dem Wedding Report 2026 von Bridebook, der Wert pro Gast aus Bridebooks Budget-Auswertung desselben Reports. Die Hochzeitsplanungs-App hat dafür mehr als 2.000 verlobte und frisch verheiratete Paare befragt. Das ist die Umfrage eines Anbieters, keine amtliche Statistik. Sie zeigt gut, was Paare tatsächlich ausgeben. Euer eigenes Budget ersetzt sie nicht.

Hochzeitskosten nach Gästezahl

Mehr Gäste bedeuten mehr Essen, Getränke, Platz und Personal. So viel haben Paare laut Bridebook im Schnitt ausgegeben, je nachdem, wie viele Gäste sie eingeladen haben:

bis 30 Gäste

12.295 €

Durchschnittliche Gesamtkosten; bei angenommen 25 Gästen rund 492 € pro Gast.

31–60 Gäste

14.768 €

Durchschnittliche Gesamtkosten; bei 45 Gästen rund 328 € pro Gast.

61–90 Gäste

18.873 €

Durchschnittliche Gesamtkosten; bei 75 Gästen rund 252 € pro Gast.

91–120 Gäste

20.729 €

Durchschnittliche Gesamtkosten; bei 105 Gästen rund 197 € pro Gast.

121–150 Gäste

23.357 €

Durchschnittliche Gesamtkosten; bei 135 Gästen rund 173 € pro Gast.

mehr als 150 Gäste

26.674 €

Durchschnittliche Gesamtkosten.

Die Werte pro Gast haben wir mit einer angenommenen Gästezahl je Gruppe gerechnet. Sie zeigen: Je kleiner die Feier, desto teurer wird jeder einzelne Gast, weil Fotografie, Ringe, Kleidung und Musik fast gleich viel kosten. Insgesamt spart eine kleine Feier trotzdem viel. Eine Hochzeit mit bis zu 30 Gästen kostete im Schnitt rund 6.500 Euro weniger als eine mit 61 bis 90 Gästen. Die Gästeliste ist deshalb eure wichtigste Budgetentscheidung.

Hochzeitskosten pro Gast: So rechnet ihr

Für Location und Catering zusammen nennt Bridebook im Schnitt etwa 113 Euro pro Gast. Dieser Wert und die Durchschnitte pro Posten weiter unten stammen aus verschiedenen Auswertungen und passen nicht genau zusammen. Teilt man die 17.006 Euro Gesamtkosten durch die durchschnittlich 82 Gäste, ergibt das grob 207 Euro pro Gast für die ganze Hochzeit. Für eure Planung ist ein eigener Rechenweg genauer als jeder Durchschnitt.

Was wächst mit der Gästeliste, was bleibt fix?

Jeder weitere Gast braucht Essen, Getränke und einen Sitzplatz. Dazu kommen Anteile für Tisch, Dekoration, Einladung und gegebenenfalls ein Gastgeschenk. Fotografie, Musik, Kleidung, Ringe und Trauung bleiben dagegen bei gleichem Umfang fast gleich.

Setzt K für die Kosten je Gast und F für alle festen Kosten. Dann gilt: Gesamtkosten = Gäste × K + F + Reserve. Steckt die Raummiete schon im Preis pro Person, zählt sie nicht noch einmal zu F.

Setzt in dieselbe Formel eure echten Angebote ein. Rechnet für jede Gästezahl mit einem passenden Angebot, denn Mindestumsatz, Raumgröße und Personal ändern sich. So seht ihr, was 20 Gäste mehr oder weniger wirklich ausmachen.

Hochzeitskosten-Tabelle: Was kostet welcher Posten?

So viel haben Paare laut Bridebook Wedding Report 2026 im Schnitt für einzelne Posten ausgegeben. Zusammengezählt ergeben die Werte deutlich mehr als 17.006 Euro. Lest sie deshalb als Richtwert für einen Posten, den ihr bucht, nicht als Aufteilung eines Durchschnittsbudgets. Location und Catering machen laut Bridebook zusammen häufig 50 Prozent oder mehr des Budgets aus.

Durchschnittliche Ausgaben laut Bridebook Wedding Report 2026
PostenDurchschnitt
Location8.568 €
Catering3.947 € + 4.397 €
Fotografie und Video1.656 € + 1.695 €
Brautkleid und Herrenmode1.832 € + 1.070 €
Ringe und Schmuck713 €
Musik und Unterhaltung999 € + 851 €
Floristik und Dekoration809 € + 1.113 €
Trauredner:in1.150 €
Torte und Nachspeise360 €
Papeterie und Transport338 € + 593 €
Hochzeitsplaner:in2.968 €

Location

Der größte Einzelposten. Fragt nach Mindestumsatz, Korkgeld, Nachtzuschlägen, Reinigung, Mobiliar, Technik sowie Auf- und Abbau. Manche Locations binden euch an die eigene Küche. Vergleicht dann den Gesamtpreis für Raum und Essen. Mehr dazu im Ratgeber Hochzeitslocation finden.

Catering

Catering zum Empfang und am Abend. Buffet, Menü oder Flying Buffet: Keine Form ist von selbst günstiger. Vergleicht Speisenumfang, Getränkepauschale und Personalstunden zusammen.

Fotografie und Video

Für Fotografie nennt Bridebook eine typische Spanne von etwa 800 bis 3.000 Euro; rund 10 Prozent der Paare geben deutlich mehr aus. Stunden, zweite Fotograf:in, Album und Nutzungsrechte bestimmen den Preis. Details im Ratgeber Kosten für Hochzeitsfotografie.

Brautkleid und Herrenmode

Accessoires kamen im Schnitt auf 361 Euro, Haarstyling auf 266 Euro und Make-up auf 209 Euro. Änderungen, Schuhe und ein Probestyling kommen oft dazu. Secondhand, Verleih oder ein festliches Outfit außerhalb der Brautmode schaffen Spielraum.

Ringe und Schmuck

Material, Gewicht, Legierung, Steine und Handarbeit bestimmen den Preis. Fragt nach späteren Größenänderungen und Gravur.

Musik und Unterhaltung

Musik bei Trauung und Empfang. Für weiteres Entertainment gaben Paare im Schnitt 1.488 Euro aus. Ein DJ kostet laut Sparkasse-Ratgeber oft 800 bis 2.500 Euro. Technik, Licht und Spielzeit nach Mitternacht können extra kosten.

Floristik und Dekoration

Brautstrauß, Tischblumen, Traubogen, Kerzen und Leihmaterial. Fragt, ob Gefäße, Lieferung, Aufbau und Abholung im Angebot stehen. Ideen findet ihr im Ratgeber Hochzeitsdeko planen.

Trauredner:in

Für eine freie Trauung. Was Ort, Technik und Musik dazu kosten, zeigt der Ratgeber zu den Kosten einer freien Trauung.

Torte und Nachspeise

Wie Konditoreien rechnen, erklärt der Ratgeber Hochzeitstorte: Kosten.

Papeterie und Transport

Save-the-Date, Einladungen, Menü- und Dankeskarten samt Porto sowie Fahrten am Hochzeitstag. Mehr im Ratgeber Hochzeitseinladungen.

Hochzeitsplaner:in

Wie sich Komplettplanung, Teilplanung und Begleitung am Tag unterscheiden, zeigt der Ratgeber zu Kosten für Hochzeitsplaner:innen.

Regionale Unterschiede, Wochentag und Monat

Wo und wann ihr heiratet, verändert die Kosten deutlich. Die Durchschnittswerte aus dem Bridebook Wedding Report 2026:

  • Teuerste Bundesländer: Rheinland-Pfalz rund 19.650 €, Baden-Württemberg 19.107 €, Berlin 18.633 €.
  • Günstigste Bundesländer: Sachsen-Anhalt 10.000 €, Thüringen 12.500 €, Mecklenburg-Vorpommern 13.591 €. Bayern (17.627 €), Nordrhein-Westfalen (17.565 €) und Hessen (16.926 €) liegen nahe am Durchschnitt.
  • Wochentag: Samstag 18.357 €, Freitag 14.792 €, Sonntag 14.444 €. 47 Prozent der Paare heiraten an einem Samstag.
  • Monat: August 19.835 € und Juni 18.070 € sind am teuersten, Januar 8.500 € und Dezember 12.183 € am günstigsten.

Diese Durchschnitte zeigen nicht, ob dieselbe Feier nur durch ein anderes Datum günstiger wird. Fragt eure Wunsch-Location deshalb konkret nach Preisen für Freitag, Sonntag oder die Nebensaison.

Kosten nach Trauungsform

Standesamtliche Trauung

Die Gebühren legt jede Stadt selbst fest. Die Anmeldung der Eheschließung kostet ohne Auslandsbezug zum Beispiel in Köln 40 Euro und in Berlin 45 Euro. In Berlin kostet eine Eheurkunde 12 Euro. Extra kosten dort eine Trauung außerhalb der Öffnungszeiten (80 Euro) oder außerhalb der Amtsräume (75 bis 150 Euro). Welche Unterlagen ihr braucht und was andere Städte verlangen, steht in der Übersicht zur standesamtlichen Trauung. Für die Schritte danach hilft die Checkliste zur Namensänderung.

Kirchliche Trauung

Klärt mit der Gemeinde, welche Gebühren oder Spenden vorgesehen sind und was Musik, Blumenschmuck oder eine andere Kirche kosten. Mehr dazu bei den Voraussetzungen für die kirchliche Trauung.

Freie Trauung

Für die Rede zahlten Paare laut Bridebook im Schnitt 1.150 Euro. Trauort, Bestuhlung, Dekoration, Tontechnik und ein Ersatzort bei Regen kommen hinzu, wenn die Location sie nicht stellt. Der Ratgeber zu den Kosten einer freien Trauung hilft beim Vergleich.

Wer bezahlt die Hochzeit?

Nach altem Brauch bezahlten die Eltern der Braut den größten Teil der Feier. Heute tragen Paare den größten Teil selbst. Laut Bridebook-Artikel zur Finanzierung (Daten: Wedding Report 2026) finanziert die Hälfte der Paare ihre Hochzeit komplett allein. Rund 18 Prozent der Gesamtausgaben stammen aus Beiträgen der Familie.

Sprecht früh und offen mit euren Familien. Fragt nach einem festen Betrag statt nach einzelnen Posten. So wisst ihr, womit ihr rechnen könnt. Plant nur mit Geld, das fest zugesagt ist.

Versteckte Kosten, die oft fehlen

Laut Bridebook überschreiten rund 53 Prozent der Paare ihr ursprüngliches Budget. Bridebook empfiehlt deshalb 10 bis 15 Prozent Puffer. Häufig fehlen diese Posten in der ersten Planung:

  • Gebühren für Standesamt, Urkunden und Dokumente
  • Änderungen am Kleid, Schuhe, Probestyling und Anfahrt fürs Styling
  • Zusatzkosten der Location: Technik, Aufbau, Reinigung, Nachtzuschlag, Korkgeld
  • Mietartikel wie Geschirr, Zelt oder Heizstrahler für Plan B
  • Porto, Probeessen, Trinkgelder, Übernachtungen und Transfers
  • Verpflegung für Fotograf:in, DJ und weitere Dienstleister:innen am Abend
  • Kinderbetreuung und Gastgeschenke

Anzahlungen, Zahlungstermine und Absage

Fragt bei jeder Buchung, wann Anzahlung und Restzahlung fällig sind. Tragt jede Rate mit Datum in euren Budgetplan ein. So seht ihr nicht nur, was die Hochzeit kostet, sondern auch, wann ihr welches Geld braucht.

Was bei einer Absage oder Verschiebung gilt, steht vor allem im Vertrag. Stornogebühren sind laut weddingstyle.de üblicherweise nach der Zeit gestaffelt, die bis zur Hochzeit bleibt. Lest diese Klauseln vor der Unterschrift und fragt, ob eine Verschiebung statt einer Absage möglich ist.

Günstig heiraten: So spart ihr, ohne dass es beliebig wirkt

  1. Setzt drei gemeinsame Prioritäten. Dort darf Qualität Geld kosten. Bei allem anderen sucht ihr die einfachste gute Lösung.
  2. Prüft die Gästeliste vor der Location. Sie ist der größte Hebel, weil sie Essen, Getränke, Raumgröße und Papeterie zugleich bestimmt.
  3. Fragt nach Freitag, Sonntag oder Nebensaison. In den Bridebook-Daten lagen Hochzeiten am Freitag und Sonntag im Schnitt rund 3.600 bis 3.900 Euro unter denen am Samstag.
  4. Vergleicht vollständige Pakete. Ein höherer Grundpreis kann günstiger sein, wenn Technik, Mobiliar, Reinigung und Service enthalten sind.
  5. Plant den Tagesablauf bewusst. Ein späterer Beginn spart einen ganzen Verpflegungsblock, ohne die gemeinsame Zeit am Abend zu kürzen.
  6. Nutzt Vorhandenes. Eine schöne Location braucht weniger Dekoration. Fragt vor der Buchung nach einer Inventarliste.
  7. Plant Eigenleistung nur mit Zeitbudget. Material, Probedrucke und Hilfe am Hochzeitstag gehören trotzdem in die Rechnung. Der Ratgeber Hochzeit selbst planen hilft beim Verteilen der Aufgaben.
  8. Spart am Umfang, nicht an Verlässlichkeit. Bei Foto, Essen und Musik schützt Erfahrung euren Tag. Kürzt lieber Stunden, als auf klare Verträge und eine Vertretung im Krankheitsfall zu verzichten.

So baut ihr euer eigenes Hochzeitsbudget auf

Startet mit dem Betrag, den ihr sicher ausgeben könnt. Zieht davon eure Reserve ab. Der Rest ist euer verteilbares Budget. Tragt für jeden Posten einen Zielwert und einen Höchstwert ein. Sobald Angebote vorliegen, ersetzt ihr die Annahmen durch echte Beträge.

Sprecht bei jeder größeren Ausgabe darüber, welche Priorität sie erfüllt. Vielleicht ist euch gutes Essen sehr wichtig, eine lange Getränkekarte aber nicht. Wie ihr Beträge, Zahlungen und Prioritäten zusammenführt, zeigt der Ratgeber Hochzeitsbudget planen.

FAQ

Häufige Fragen zu Hochzeitskosten

Was kostet eine Hochzeit in Deutschland im Durchschnitt?

Laut Wedding Report 2026 der Hochzeitsplanungs-App Bridebook kostet eine Hochzeit in Deutschland im Schnitt 17.006 Euro, ohne Flitterwochen und Verlobungsring. Mit beidem sind es 20.263 Euro. Bridebook hat dafür mehr als 2.000 verlobte und frisch verheiratete Paare befragt. Die mittlere Hälfte der Paare gibt 10.000 bis 22.000 Euro aus. Das ist die Umfrage eines Anbieters, keine amtliche Statistik.

Was kostet eine Hochzeit mit 50 Gästen?

Paare mit 31 bis 60 Gästen haben laut Bridebook Wedding Report 2026 im Schnitt 14.768 Euro ausgegeben. Bei 50 Gästen wären das rund 295 Euro pro Gast. Euer Betrag hängt vor allem davon ab, was Location und Catering pro Person kosten und welche festen Posten wie Fotografie, Musik und Kleidung ihr bucht.

Was kostet eine Hochzeit mit 100 Gästen?

Paare mit 91 bis 120 Gästen haben laut Bridebook Wedding Report 2026 im Schnitt 20.729 Euro ausgegeben. Bei 100 Gästen wären das rund 207 Euro pro Gast. Holt für genau eure Gästezahl ein Angebot ein, denn Raumgröße, Personal und Mindestumsatz ändern sich mit ihr.

Wie viel kostet eine Hochzeit pro Gast?

Für Location und Catering zusammen nennt Bridebook für 2026 im Schnitt etwa 113 Euro pro Gast. Teilt man den Gesamtdurchschnitt von 17.006 Euro durch die durchschnittliche Gästezahl von 82, ergibt das grob 207 Euro pro Gast für die ganze Hochzeit. Je kleiner die Feier, desto höher der Wert pro Gast, weil feste Kosten wie Fotografie, Ringe und Kleidung auf weniger Personen fallen.

Was ist der größte Kostenpunkt bei einer Hochzeit?

Location und Catering. Zusammen machen sie laut Bridebook häufig 50 Prozent oder mehr des Budgets aus. Laut Bridebook Wedding Report 2026 kostete die Location im Schnitt 8.568 Euro, das Catering 3.947 plus 4.397 Euro. Diese Durchschnitte pro Posten lassen sich nicht zum Gesamtdurchschnitt von 17.006 Euro addieren.

Was kostet die standesamtliche Trauung?

Die Gebühren legt jede Stadt selbst fest. Die Anmeldung der Eheschließung kostet ohne Auslandsbezug zum Beispiel in Köln 40 Euro und in Berlin 45 Euro. In Berlin kostet eine Eheurkunde 12 Euro, eine Trauung außerhalb der Öffnungszeiten 80 Euro extra. Fragt die Beträge bei eurem Standesamt ab.

Wer bezahlt traditionell die Hochzeit?

Nach altem Brauch zahlten die Eltern der Braut den größten Teil der Feier. Heute tragen Paare den größten Teil selbst: Laut Bridebook Wedding Report 2026 finanziert die Hälfte der Paare ihre Hochzeit komplett allein. Rund 18 Prozent der Gesamtausgaben stammen aus Beiträgen der Familie. Ein Beitrag der Eltern ist ein Geschenk, keine Pflicht.

Kann eine schöne Hochzeit unter 10.000 Euro gelingen?

Ja. Laut Bridebook Wedding Report 2026 gaben 28 Prozent der Paare weniger als 10.000 Euro aus. Der größte Hebel ist eine kleine Gästeliste. In den Bridebook-Daten waren außerdem Hochzeiten am Freitag, am Sonntag und in den Wintermonaten im Schnitt günstiger. Gebt Geld vor allem für die zwei oder drei Dinge aus, die euch am wichtigsten sind.